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(+Chronik)
WeinKult 9 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...
Wein und Kultur am Weingut - 30.April .- 2. Mai 2010
Freitag, 30.April 2010, 18.00 Uhr
- Einlaß 17 Uhr
- Beginn 18 Uhr, Eintritt €25.-
- Begrüßung und Vorstellung
- im fließenden Übergang Musik, Literatur, Malerei und Wein
- dazwischen Fingerfood- Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
- dazu Weine des aktuellen Jahrgangs
Hautnah miterleben, wie Gutes entsteht, Ungewohnt-Aufregendes auf höchstem Niveau für Aug, Ohr und – Gaumen: Das ist die Idee unseres WeinKults, wir gehen heuer ins neunte Jahr.
Bertl Mütter bringt langjährige Freunde des Hauses (auch Josef Haslinger beehrt uns nach 2006 ein weiteres Mal) und erweitert die „WeinKultFamilie” um das fabelhafte Duo Steinberg & Havlicek. In spontan arrangierten Sets wird zwischen den Gängen des legendär-phantastischen Buffets musiziert, die Mischung bekommt diesmal wohl auch einen gewissen Wiener Touch.
Wir freuen uns auf eine zwanglose Eröffnung der warmen Jahreszeit mit Ihnen, unseren lieben Gästen.
Josef Haslinger, geb. 1966 in Zwettl/NÖ, lebt in Wien und Leipzig. War Mitherausgeber der Literaturzeitschrift „Wespennest” und Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung. Seit 1996 Professor für Literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Bücher: u.a. „Politik der Gefühle”, „Hausdurchsuchung im Elfenbeinturm”, „Das Elend Amerikas”, sowie die Romane „Opernball” und „Das Vaterspiel”. Zuletzt: „Phi Phi Island. Ein Bericht”.
http://www.lyrikwelt.de/autoren/haslinger.htm
Steinberg & Havlicek, das sind Traude Holzer (erblickte das Licht eines Wirtshauses in Neuberg an der Mürz, was sie in halbwegs erwachsenem Zustand nach Wien führte, wo sie Peter Havlicek ein zweites Mal nach ihrem Studium an der Musikuni Graz traf. Sie singt seither außer mit ihm noch mit dem Ensemble DES ANO, Walther Soyka, Roland Neuwirth, Karl Hodina, Iris Berben, André Heller, Adi Hirschal, Ernst Kovacic, Robert Kolar, Roland Sulzer, Neue Wiener Concert Schrammeln, Ewald Oberleitner, Manfred Josel, und sollten wir Frank Sinatra vergessen haben … der war leider nicht dabei.) und Peter Havlicek (begann bereits an seinem Geburtsort im alten AKH zu Wien sein Gitarre-Studium, musizierte bald schon fürs Kasperltheater, im Boxclub Favoriten und rund um Wien, studierte in Graz, kehrte zurück und ist mittlerweile der schönste und wahrscheinlich versierteste Contragitarrero, dem kein Akkord, kein noch so schräger Ton die Ruh’ rauben können. Er spielt mit: Neue Wiener Concert Schrammeln, Karl Hodina, Roland Sulzer, Claudia Rohnefeld, Robert Meyer, Robert Kolar, Ed Thigpen, Iris Berben, André Heller, DES ANO, Agnes Palmisano, Doris Windhager … und bei guter Führung mit Traude Holzer.).
http://www.steinbergundhavlicek.at
Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.
Alexander Lackner, geb. 1966,
Studium in Wien, Boston und Buenos Aires. Arbeit zwischen improvisierter, zeitgenössischer, Welt- und sonstwie ernster & unernster Musik mit Andy Sheppard, Lew Soloff, Karl Ratzer, Willi Resetarits, Dave Liebman, Wolfgang Muthspiel, Ofer, Koer, Wolfgang Puschnig, Edin Bosnic, Dobrek Bistro, Harri Stoijka, Zipflo Weinrich, Allegre Correa. Kompositionen u.a. für Burgtheater und Wr. Festwochen. Lehrt am Vienna Music Institute und Vienna Konservatorium.
Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Steyr und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Als Solist gilt er als der große östereichische Posaunenindividualist), er spielt aber auch gerne mit anderen und komponiert (zuletzt sogar für das Radiosymphonieorchseter Wien). Am wichtigsten ist ihm, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt mit seinem Mut!horn von Schagerl.
Samstag, 1.Mai 2010, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 2.Mai 2010
Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation
Die Bilder von Irena Rosc sind an allen 3 Tagen präsent.
Martin Marcus - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz
Kunst
Im alten Stadel sind die Fotografien von Irena Rosc ausgestellt.
Bio-Lebensmittelmarkt
Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Schafkäse vom Wagram (Fam.Schwarz), Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen (Reinsaat), u.s.w,...Irena Rosc,
studierte Malerei an der Universität für Angewandte Kunst und der Akademie der Bildende Künste in Wien.
Sie malt, fotografiert und schreibt im Falter über Nahrungs Produzenten.
Sie ist Gründerin der European Food Academie im Schloss Oberhöflein.
WeinKult 8 ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...
Wein und Kultur am Weingut - 1.- 3. Mai 2008
Freitag, 1.Mai 2008, 18.00 Uhr
- Einlaß 17 Uhr
- Beginn 18 Uhr, Eintritt €25.-
- Begrüßung und Vorstellung
- im fließenden Übergang Musik, Literatur, Malerei und Wein
- dazwischen Fingerfood- Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
- dazu Weine des aktuellen Jahrgangs
Miterleben, wie etwas entsteht, fasziniert immer wieder aufs Neue. Das gilt gleichermaßen für den Wein wie für die künstlerische Äußerung. Das ist die Idee unseres WeinKults, den wir heuer bereits zum achten Mal feiern dürfen.
Bertl Mütter und seine Freunde (mit der bezaubernden Agnes Heginger) haben diesmal speziell für den WeinKult das Erfolgsprogramm platzDADA! adaptiert, die höchst vergnügliche Verschmelzung absurder Poesie aus den 20er-Jahren (Hans Arp, Kurt Schwitters, Daniil Charms) mit heutiger, durchaus auch fetziger Musik. Das Original, erarbeitet und dargeboten vom Ensemble pago libre sextett, haben sie sicherlich auch als CD (es ist ein opulentes Hörbuch!) dabei.
Wenn für diesmal kein lebender Dichter in Fels auftritt, so sei dies auch eine Reverenz an den im Jänner verstorbenen Gert Jonke, der sich die beiden letzten Jahre bei uns als Gast sehr wohlgefühlt hat, was für eine Ehre.
Freuen Sie sich mit uns auf einen hochkarätigen Abend im zwanglosen Rahmen unseres Stadels und genießen Sie umfassend: mit Gaumen, Aug und Ohr!
Agnes Heginger, geboren 1973 in Klagenfurt, und in Wien aufgewachsen. Es ist schwer, sich dem Charme ihrer Stimme und Bühnenpräsenz zu entziehen (und wer wollte das auch?), verfügt sie doch über ein breites Spektrum musikalischen und musikdramatischen Ausdrucks, ist in den verschiedensten Bereichen tätig (Alte, zeitgenössische und frei improvisierte Musik, Jazz, absolut krauses Zeug, für das sie selbst keine Sparte angeben kann), und hat das auch weiterhin vor: gegenwärtig in den Duos BoA BoA, Heginger-Breinschmid, mit dem Pago Libre Sextett und ganz vielen anderen. Gesangsdozentin an der Bruckner-Uni Linz und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist in allen Genres, Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, …) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz, 2010 Artist in Residence der musikfabrik nö.
Alexander Lackner, geb. 1966, studierte in Wien, Boston und Buenos Aires. Arbeit zwischen improvisierter, zeitgenössischer, Welt- und sonstwie ernster und unernster Musik mit u.a. Dobrek Bistro, Willi Resetarits, Dave Liebman, Wolfgang Puschnig, Harri Stoijka, Alegre Correa, Manhattan Tap, Medellin Quartett. Kompositionen für das Burgtheater und die Wiener Festwochen. Lehrt am Vienna Music Institute und Vienna Konservatorium.
Tscho Theissing, geb. 1959 in Salzburg, studierte am Mozarteum sowie in Graz Violine, Jazz und Musikwissenschaft. Vorgeiger im Orchester der Wiener Volksoper, zudem weltweite Tätigkeiten buntester Art (Motus Quartett, Neuwirth Extrem Schrammeln, Klangforum Wien u.v.a.). Mastermind (neben John-Wolf Brennan) von pago libre, sowie konzipierender Arrangeur und Leiter der Wiener Theatermusiker, dem erfolgreichen Galaensemble von Michael Heltau.
Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, lebt als freier Posaunist, Komponist, Schriftsteller und Improvisator in Wien und unterwegs. Gerne arbeitet er genreübergreifend mit poetisch Verbündeten und unter Einfluss von gutem Wein. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen und komponiert Werke für sie; wenn sie ihn dann auch noch mitspielen lassen - umso besser. Wichtig ist jedenfalls, dass alle auf einander hören. Bertl Mütter spielt auf einem Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert Schagerl.
www.muetter.at | www.muetterlog.at
Edi Bangerl: Maler, ...
Kunst
Im alten Stadel sind die markanten Malereien vom Mühlviertler Edi “Bousrd” Bangerl (siehe Titelseite), er malt auch am Freitag Abend “Live”, begleiten Sie Ihn dabei. Er wurde 1956 in Grünburg,OÖ,geboren. Studium bei Prof.G. Stifter,Prof.W.Stifter und Prof.H.Mader; lebt und arbeitet heute in Pierbach (OÖ.)
Bio-Lebensmittelmarkt
Bio-Lebensmittel aus der Region zum Kosten und Kaufen: Schafkäse vom Wagram (Fam.Schwarz), Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (Fam.Wiesner), Getreidespezialitäten (Meierhof), Stutenmilch und Kräuterkosmetik (Wegwartehof), Dinkelbrot und Gebäck (Fam.Steinböck), Marmeladen, Tees, Einlegegemüse und Gemüsesamen (Reinsaat), u.s.w,...
- 1987 Verein Miteinander, Linz
- 1988 Galerie Wögerer, Bad Zell
- 1989 Galerie Alte Volksschule Bad Zell
- 1990 Monument (Granit), Pierbach
- 1991 Galerie Kontrast, Linz Lebenshilfe Großraming
- 1992 Pädag. Akademie des Bundes, Linz
- 1993 Galerie Kontrast, Linz Galerie Schwarz, Wartberg/Krems Sparkasse Bad Zell
- 1994 Galerie Pehböck, Naarn
- 1995 Pädag. Akademie des Bundes, Linz Galerie Kontrast, Linz
- 1996 Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach ART Frankfurt (One Man Show mit Galerie Pehböck), Katalog Galerie Pehböck, Naarn
- 1997 Pädag. Akademie des Bundes, Linz Hotel Mader, Katsdorf (ART+BUSINESS) Projekt "K.I.K." (Kunst im Klassenzimmer) in folgenden Volksschulen: Perg, Tragwein, Pierbach, Kirchberg, Magdalenaberg
- 1998 Galerie Rytmogram, Bad Ischl
- Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach
Galerie Schönberger, Landshut BRD
Galerie Pehböck, Perg Ausstellungsbeteiligungen
1988 Brauhausgalerie, Freistadt- 1990 900 Jahre Pierbach
- 1995 Neue Galerie der Stadt Linz Galerie Pehböck, Naarn
- 1997 Galerie Kunstkreis Landshut, Deutschland Galerie Pehböck, Perg Kunst Wien (mit Galerie Pehböck), Katalog Galerie Rythmogramm, Bad Ischl (Kunstauktion) Kunstprojekt Sinus Objektbau, Linz (ART+BUSINESS)
- 1998 "Sommerausstellung", ART+BUSINESS-Galerie Brunnhofer, Katsdorf "Malerlust", Eröffnung der Galerie Brunnhofer
Galerie Rytmogram, Bad Ischl (Kunstauktion)
Galerie Maerz, Linz ("Ein Fest der ZEICHNUNG")AUSSTELLUNGEN 1999:
ART INNSBRUCK: 25.2.1999 - 28.2.1999 (GALERIE BRUNNHOFER,LINZ)
GALERIE SCHLOSS PUCHHEIM: LEHM & FARBE (A)
BRAUHAUSGALERIE FREISTADT: PKW -LKW (A)
GALERIE SCHÖNBERGER, LANDSHUT (D)
GALERIE SCHUSTER, FRANKFURT (D)
KUNST WIEN: Oktober 1999 (GALERIE PEHBÖCK, PERG) Ö
GALERIE PEHBÖCK, PERG: AKTUELLE ZEICHNUNG AUS OBERÖSTERREICH
GALERIE KUNSTFORUM, WINTERTHUR (CH)
GALERIE BRUNNHOFER, LINZ (A)
LANDESGALERIE OBERÖSTERREICH: DIE KUNST DER LINIE - (VER)ÄUSSERUNGAUSSTELLUNGEN 2000:
Art Innsbruck
Kunstmesse in Wien Kunstmesse in Linz
Kunststation Kollmitzberg (NÖ.): 1+1=3
Kunstsymposion Austria meets Australia, Kollmitzberg (NÖ.)
ART STATION, Kollmitzberg: Malperformance mit Sandor
Szabo (H)
Kunstation Kollmitzberg (NÖ): B (Artbrunch)
Galerie Pehböck, Perg: Projekt KIK
Galerie Buchsbaum, Tragwein
Galerie Brunnhofer, Linz: B
Galerie Pimmingstorfer, Peuerbach: BAUSSTELLUNGEN 2001:
Galerie Buchsbaum, Tragwein
ART STATION, Kollmitzberg (NÖ)
Galerie Pehböck,Perg
Galerie Schloß-Puchheim: Malperformance mit Sandor Szabo (H)
Galerie Pehböck, Perg: B bei Projekt KIK in Bad Zell
Kunstmesse in Wien
Kunstmesse in Linz
Sammlung Essl, Klosterneuburg (NÖ): B
Kunsthalle Genf (CH): B
Internetausstellung: KUNSTPROJEKT DAILY PICTURE (April 2001 - April 2011), www.bousrd.at
7.WeinKult ...Wein...Musik...Literatur....Malerei....Biolebensmittel...
Wein und Kultur am Weingut - 2.- 4. Mai 2008
Freitag, 2.Mai 2008, 18.00 Uhr
- Einlaß 17 Uhr
- Beginn 18 Uhr
- Begrüßung und Vorstellung
- Musik, Literatur und Wein
- dazwischen Kleines feines Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
- dazu Weine des aktuellen Jahrgangs
Bertl Mütter konnte auch heuer wieder ein sinnliches und vergnügliches Programm zusammenstellen. Wenn Edi Bangerl sein Lössbild malen wird, werden ihn diesmal alle Musiker dabei unterstützen. Wieder dabei ist der charismatische Gert Jonke, dem es im letzten Jahr bei uns so gut gefallen hat. Und es wird aber auch swingen, eine gewissermaßen über die Jahre eingespielte Partie wird dafür sorgen.
Gert Jonke, geboren 1946 in Klagenfurt, ist der große Sprachzauberer der deutschen Sprache. Seine unzähligen Preise reichen vom (ersten) Ingeborg-Bachmann-Preis (1977) bis zum Arthur-Schnitzler-Preis (2006), zweimal bereits gewann ein Theaterstück aus seiner Feder den Nestroy (zuletzt 2006 Die versunkene Kathedrale).
Agnes Heginger, geboren 1973 in Klagenfurt, und in Wien aufgewachsen. Sie verfügt über ein breites Spektrum musikalischen und musikdramatischen Ausdrucks (Alte, zeitgenössische und frei improvisierte Musik, Jazz, absolut krauses Zeug, für das sie selbst keine Sparte angeben kann): gegenwärtig - neben ihrem eigenen Trio - in den Duos BoA BoA, Heginger-Breinschmid, mit dem Pago Libre Sextett und ganz vielen anderen. Gesangsdozentin an der Bruckner-Uni Linz und als Gast an der Swiss Jazzschool Bern.www.agnesheginger.com
Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist - von der Oper über Bigband (ca. 50 Kompositionen dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer/leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, striped roses, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. www.christoph-cech.com
Herwig Neugebauer, geb. 1965 in Graz, ist ebenfalls ein mit allen musikalischen Wassern gewaschener Künstler mit einem unglaublichen Spektrum vom Jazz über Klassische Musik bis zu Formen der Alten Musik aber auch der Zeitgenössischen Musik. In seinem Lebenslauf finden sich daher sowohl klassische Ensembles wie Clemencic Consort, Hyperion Ensemble, Capella Leopoldina, Camerata Salzburg, Wiener Akademie, als auch Formationen wie Benjamin Schmid Quartett, Low Frequency Orchestra oder Zwiefoch+.
Bertl Mütter, geb. 1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen (Mrs Bubbles & Bones; Timbre, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. Bertl Mütter spielt auf einem Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert Schagerl. www.muetter.at | www.muetterlog.at
Eduard „bousrd” Bangerl, geb.1956 in Grünburg (OÖ). Studierte bei den
Professoren Heribert Mader sowie Georg und Wolfgang Stifter und war als Hauptschullehrer und Betreuer geistig behinderter Kinder tätig. Lebt und arbeitet heute als freischaffender Künstler in Pierbach (OÖ). Seit 1987 rege Ausstellungstätigkeit im In- u. Ausland.
Mehr unter...www.bousrd.at
Samstag, 3.Mai 2008, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 4.Mai 2008
Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation
Die Bilder von Edi Bangerl sind an allen 3 Tagen präsent.
Martin Marcus - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz
Homepage: www.marcus.co.at
Biolebensmittelmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.
Meierhof Getreidespezialitäten, Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Wiesner (MangalitzaFleisch&Selchwaren), Schwarz (Schafkäse vom Wagram), Verein Lebendige Vielfalt
6.WeinKult ...Wein...Musik...Literatur....Malerei...Biolebensmittel...
Wein und Kultur am Weingut - 27.April und 5.+ 6. Mai 2007
Motto: "Altes Wissen - Neuer Wein"
Die Alchimie der Kreativität, das Miterleben, wie etwas entsteht, fasziniert immer wieder aufs Neue. Das gilt gleichermaßen für den Wein wie für die Kunst. Und genau diese Idee steht hinter unserem WeinKult, den wir heuer bereits zum sechsten Mal feiern dürfen. Bertl Mütter präsentiert diesmal zur künstlerisch-kulinarischen Eröffnung der warmen Jahreszeit neben Agnes Heginger und Christoph Cech (beide in Fels bestens bekannt) zwei Ausnahmekünstler als Gäste: den (weit mehr als) Kontrabassisten und Hans-Koller-Preisträger Peter Herbert, sowie den großen Wortmaschinisten Gert Jonke.
Freuen Sie sich auf einen amüsanten Abend mit künstlerischem wie auch kulinarischem Tiefgang in einem zwanglosen Rahmen, der wie immer reichlich Gelegenheit bietet, unseren Künstlern sehr persönlich begegnen zu können.
Freitag, 27.April 2007, 18.00 Uhr
- Einlaß 17 Uhr
- Beginn 18 Uhr
- Begrüßung und Vorstellung
- Musik, Literatur und Wein
- dazwischen Kleines feines Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien
- dazu Weine des aktuellen Jahrgangs
Gert Jonke, geboren 1946 in Klagenfurt, ist der große Sprachzauberer der deutschen Sprache. Seine unzähligen Preise reichen vom (ersten) Ingeborg-Bachmann-Preis (1977) bis zum Arthur-Schnitzler-Preis (2006), zweimal bereits gewann ein Theaterstück aus seiner Feder den Nestroy (zuletzt 2006 Die versunkene Kathedrale). Wenn Gert Jonke liest, ist das ein unvergleichlich sinnliches Erlebnis, es ist, als lausche man direkt beim Denken, gewissermaßen die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden, sie sind gewissermaßen mit Händen zu greifen, seine Sprache, Wortlehm, quillt aus ihm heraus. Und das passt doch allemal zum Löss...
Agnes Heginger hat etwas von einem Engel, doch ihre Sanftheit kann sich wandeln. Kaum eine Sängerin singt und agiert mit einer derartigen Intensität wie sie. (Ö1-Clubmagazin). Geboren 1973 in Klagenfurt, wuchs sie in Wien auf und studierte am dortigen Konservatorium Klassischen Gesang studierte; Jazzstudium in Graz, Diplom 1999. Agnes Heginger verfügt über ein breites Spektrum musikalischer und musikdramatischer Ausdrucksmöglichkeiten und Interessen und ist in den verschiedensten musikalischen Bereichen tätig (Alte Musik, zeitgenössische Musik, Jazz, frei improvisierte Musik, absolut krauses Zeug, für das sie selbst keine Sparte angeben kann) und hat das auch weiterhin vor.
Zusammenarbeit mit Ensemble Mikado (www.ensemblemikado.com), Duo BoA BoA, Heginger-Breinschmid, Vienna Art Orchestra, Janus Ensemble, David Friedman, Lorenz Raab u.v.a.
Agnes Heginger ist Gesangsdozentin an der Jazzabteilung der Bruckner-Uni Linz.
Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist - von der Oper über Bigband (ca. 50 Kompositionen dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und passioniert-unermüdlicher Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, striped roses, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. Zuletzt erntete er für die CD Giuffre Zone (PAO 10550, mit Gerald Preinfalk und Per Mathisen) begeisterte Kritiken.
Homepage: www.christoph-cech.co
Peter Herbert, geboren 1960 in Bludenz lebt seit 2003 als Kontrabassist und Komponist in Paris (zuvor 14 Jahre in New York) und hat mit ca. 100 Konzerten und 100.000 Meilen Flug/wegstrecke pro Jahr ein sehr bewegtes künstlerisches Leben. Der Hans Koller-Preisträger 2001 (Musiker des Jahres) spielt als Interpret nicht nur Solokonzerte (CD Naked Bass), sondern bevorzugt in Duos wie mit David Tronzo, Carol Robinson oder seinem Pariser Trio mit Chris Culpo (p) und Jean-Charles Richard (sax), mit Eric Watsons Trio oder Joachim Kühn. Als gefragter sideman spielte er in diversen Jazzformationen, wie dem Marc Copland/John Abercrombie Quartett, Bobby Prevites The Horse, John Clarke Octet, Robin Eubanks' Mental Images. Mit mehr als 100 CD-Aufnahmen ist seine Arbeit auf diesem Gebiet auch bestens dokumentiert. Peter Herbert ist weltweit als vielseitiger Komponist tätig mit Arbeiten für verschiedene Orchester und Kammermusikensembles sowie Film- und Theatermusik.
1999 etablierte er sein eigenes Plattenlabel Aziza Music.
Homepage: www.peterherbert.com
Bertl Mütter, geb. 1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der Lichtkünstlerin Victoria Coeln (chroma) oder mit den Autoren Josef Haslinger, Franzobel und Gert Jonke. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel (parlando, muetters muellerin und muetters dichters liebe - UA styriarte 2006 - und das Jandlprogramm trombohuwabone), er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen (Mrs Bubbles & Bones; Timbre, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. Bertl Mütter spielt auf einem Sondermodell der Aurora-Posaune von Robert Schagerl.
Homepage: www.muetter.at | MütterLog: www.muetter.at/blog
Samstag, 5.Mai 2007, 10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag, 6.Mai 2007
Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation
Die Bilder von Christiane Marcus sind an allen 3 Tagen präsent.
Martin Marcus - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz
Homepage: www.marcus.co.at
Heuer wieder: Biolebensmittelmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles.
Meierhof Getreidespezialitäten, Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Wiesner (MangalitzaFleisch&Selchwaren), HAWARUHO (Hanfprodukte). Schwarz (Schafkäse vom Wagram)
Christiane Marcus
Geb.: 1958 in Wien
Dipl. radiolog. techn. Assistentin
Seit 1979 Beschäftigung mit der Malerei
Am Anfang stand das Aquarell und die Landschaft. Aquarellmalerei ist ein Erlebnis in Farbe pur, reine Pigmente werden mit Wasser aufgetragen.
Ab 1999 begannen durch Meditation und Energiearbeit neue Ideen zu entstehen. Es folgte ein Wechsel des Mediums vom Aquarell zur Ölmalerei. Diese bietet ebenfalls wieder einen Farbauftrag reiner Farbpigmente mit Öl als Bindemittel. Der Charakter des Öls verleiht meinen etwas graphisch anmutenden Bildern eine gewisse Weichheit und eine ganz besondere Leuchtkraft.
Meine Bilder erzählen eine Geschichte. Es sind Eindrücke, Erfahrungen, Stimmungen und Gefühle, von außen wie auch von innen, die sich in mir durch Spiritualität zu einem Bild zusammen fügen. Oft ist nur eine Schwingung da und ich weiß während des Malvorganges nicht, wie das Bild am Ende aussehen wird. Letztendlich sind es die kleinen Details die aus dem Bild eine Einheit machen.
Dadurch geht das Bild in Beziehung zum Betrachter, läßt aber genug Raum und Anregung für eine eigene Geschichte.
Homepage
5.WeinKult Literatur...Musik...Malerei...Wein...
Wein und Kultur im Innenhof am Weingut - 5. - 7. Mai 2006
Motto: "Kraft des Löss "
Das Motto weist hin auf die besonders im Jahrgang 2005 besonders gehalt- und inhaltsreichen Weine. Weiters auf das Thema einiger Bilder von Josef Reinberger und nicht zuletzt auf unser neues Etikett das Löwensymbol (ein Teil des Haus- Wappens)
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Bertl Mütter kann auch heuer wieder ein abwechslungsreiches Programm präsentieren. Musikalisch gibt es neben dem Stammgast Christoph Cech auch die NÖ-Premiere von Mütters Manner, kammermusikalischen Jazz vom Feinsten. Die Literatur ist diesmal durch einen ganz Großen vertreten, den 1955 in Zwettl geborenen Josef Haslinger. Freuen Sie sich auf einen amüsanten Abend mit künstlerischem wie auch kulinarischem Tiefgang |
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Josef Reinberger, selbst langjähriger Veranstalter von Vernissagen ("Schulgalerie"), stellt heuer seine eigenen Bilder im alten Stadel vor. Seit Jahren wohnhaft in Fels am Wagram, also ein sogenannter Einheimischer, aber eigentlich wurde er im südlichen Niederösterreich geboren, bevor es ihn in unsere Weinbaugemeinde zog, hat er besonders in unserer Region viele nachhaltige Impulse ausgeübt. Eine Gegend, die sich seit dem Tod vom Kremser Schmidt (ein echter Wagramer) eher in einer Tiefschlafphase des Kunstschaffens befand, aber jetzt tut sich hier wieder einiges.
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BIOS der Künstler |
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Josef Haslinger Ist heuer Franzobel nach Belgien ausgebüxt, so reist Josef Haslinger mehr oder weniger direkt und fast extra von Chicago nach Fels. Ansonsten lebt er in Wien und Leipzig, wo er Professor am Deutschen Literaturinstitut ist. Josef Haslinger, berühmt geworden durch seine Romane Opernball und Das Vaterspiel, schickt in seinem neuen Buch zugvögel (S. Fischer, 2006), einen Ich-Erzähler auf Reisen: nach Ostdeutschland, ins österreichische Waldviertel, nach Rovinj an der kroatischen Küste, nach Amerika. Die Ziele aber sind nur vordergründig Städte, Landschaften, Sehenswürdigkeiten, im Mittelpunkt stehen die Menschen, denen der Reisende begegnet. In den Gesprächen am Strand, an der Hotelbar oder im Flugzeug zeichnen sich erstaunliche Schicksale ab, und die Geschichte eines ganzen Lebens wird greifbar. Die letzte Erzählung, amerika, ein reiseepos, gibt es übrigens bereits seit 1993 auch live für eine statarische Stimme und zwei zügellose Zugposaunisten mit Bertl Mütter und Werner Puntigam zu erleben; diese Fassung ist auch als Neuproduktion des Hessischen Rundfunks mit S. Fischer der ersten Auflage von zugvögel als CD beigelegt.
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Bertl Mütter, geb. 1965, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der Lichtkünstlerin Victoria Coeln (chroma) oder mit den Autoren Franzobel und Josef Haslinger. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, (zuletzt parlando und Mütters Müllerin; von der styriarte Graz wurde er für 2006 zu drei Solokonzerten eingeladen), er spielt aber auch gerne in (kleinen) Gruppen (Mrs Bubbles & Bones; PoEM, Duo Cech-Mütter, ...), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. In Mütters Posaunenvarieté pflegt er die literarisch-musikalische Conférence mit einem aktiven Publikum. Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune (Sondermodell B.M. - instrument in progress) von Robert Schagerl. Homepage: www.muetter.at | MütterLog: www.muetter.at/blog
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Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der vielseitige Pianist, Improvisator, Komponist - von der Oper (zuletzt Orfeo - nach dem Original von Claudio Monteverdi / Neue Oper Wien 2005) über Bigband (ca. 50 Kompositionen dafür!), Theatermusik bis zum Solowerk - Dirigent und Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, ...) ist eine der wirklich maßgeblichen Persönlichkeiten im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. 2004 Artist in residence am Brucknerhaus, Linz. Homepage: www.christoph-cech.com
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Mütters Manner [my:tas mau'na]
heißt Bertl Mütters etwas anderes Bandprojekt. Es entstand aus dem Wunsch nach einer weniger ausgetretenen Art kollektiv improvisierenden Spiels. Die Vier stehen exemplarisch für die so vitale österreichische Jazzszene, und natürlich spielt jeder von ihnen üblicherweise mit dem gesamten who-is-who des internationalen Musik- und Showbiz, seien das Johnny Cash, Tom Jones, Dobrek Bistro, Christine Jones, Andy Bey, Paolo Cardoso, Agnes Heginger, Etta Scollo oder Adi Hirschal; deshalb wurde bei den Kurzbios auf Einzellisten verzichtet, der Platz würde nicht ausreichen. Und: Fragen Sie die Leute doch selbst! Mütters Manner vereint die Sympathie zur älteren Jazzgeschichte, gepaart mit der großen Lust am Neuen, Gegenwärtigen. Dass sich scheinbar so weit entfernte Pole in ein spannungsreiches Gesamtes vereinen lassen, das zu zelebrieren, ist eine hochsinnliche Erfahrung, und es bereitet großes Vergnügen macht, das mit zu erleben. Mütters Manner seltene öffentliche Auftritte sind speziellen Anlässen vorbehalten, Gelegenheiten, abseits der sonstigen, sehr vielfältigen Projekte in sensiblem Diskurs die Ohren zu spitzen und einfach nur zu musizieren. Und das ist allerdings allerhand.
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Peter Kunsek, Klarinetten, studierte Violine und Architektur in Graz. Komponist, Arrangeur und musikwissenschaftlicher Autor. Spezialist für Alten Jazz, als solcher Leiter der legendären Royal Garden Jazz Band, Graz. Lehrbeauftragter für Klarinette und Ensemblespiel an der Jazzabteilung der Kunstuniversität Graz. Sein Spiel ist gekennzeichnet von stupender Technik gepaart mit melodischem Einfallsreichtum und einem ungeheuren Gefühl dafür, dass es aber so was von swingt.
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Aaron Wonesch, Klavier, ist pianistisches Wiener Urgestein mit einem unglaublich breiten stilistischen Spektrum, ist er heute auch Professor am Wiener Jazzkonservatorium. Kaum jemand in der österreichischen Jazzszene kommt ohne seine Mitarbeit aus, ganz zu schweigen von all den internationalen Jazzstars, die sich bei ihren Österreich-Gigs seiner Kunst bedienen (s.o.)
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Alexander Lackner, Bass, studierte am Konservatorium der Stadt Wien und an der Berklee School of Music. Für ihn gilt ähnliches wie für Aaron Wonesch, er ist ebenfalls ein veritabler Musician’s Musician. Breiteste Stilsicherheit gepaart mit einer Nonchalance, wie sie nur einem Tango-Aficionado eigen sein kann, prägen sein Spiel. Er unterrichtet am Vienna Music Institute und am Vienna Konservatorium und spielt Badminton (etwas zu gut für Bertl Mütter).
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Josef Reinberger,
Geboren 1944 in der
Gemeinde Kasten bei St. Pölten. Privatstudien bei
Prof. Franz Kaindl, Prof. Michael Haas und Prof. Karl Korab.
Besuch von Zeichen- und Malseminare u. a. der Internationalen
Sommerseminare für bildende Kunst bei Prof. Karl Korab (Malerei und Grafik)
und Marc Frising (Druckgrafik). Kurator von
Ausstellungen. Zahlreiche Ausstellungen und
Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland Seine Werke sind vor allem gegenständlich, die sich einmal mehr und dann einmal weniger oder gar nicht an die Natur anlehnen, sie sind Offenbarungen, sie sind geistiger Art. Eine andere Welt wird durch seine Werke transparent gemacht - die Welt der Kunst. Wie weit er sich mit der Natur einlässt, mit ihren äußeren Erscheinungsformen oder inneren Struktur, hängt ganz davon ab, was er ausdrücken will: Mehr Sachlichkeit oder Schwung. Mehr Vorliebe für das Kleine oder Grosse. Mehr Geistigkeit oder Sinnlichkeit. Mehr Ernst oder Lebensfreude. Auf jeden Fall spiegelt seine Person - seine Persönlichkeit in den Werken wider. Homepage www.josef-reinberger.at |
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Freitag, 5.Mai 2006, 18.00 Uhr Einlaß 17 Uhr Beginn 18 Uhr Begrüßung und Vorstellung Musik und Literatur dazwischen Kleines feines Buffet von Ella DeSilva, Finsterer Stern, Wien Weine des aktuellen Jahrgangs
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Samstag, 6.Mai 2006,
10.00 - 18.00 Uhr sowie Sonntag,
7.Mai 2006 Weine des aktuellen Jahrgangs zur Degustation Die Bilder von Josef Reinberger sind an allen 3 Tagen präsent. Martin Marcus - zeigt seine Holzschnitzereien im Preßhaus: I(h)rsinn aus Holz Homepage: www.marcus.co.at |
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Heuer wieder: Biobauernmarkt - verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Vervollständigung Ihres leiblichen Wohles. Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Meierhof Getreidespezialitäten, Fam.Spitzbart (Fleisch&Selchwaren), HAWARUHO (Hanfprodukte). Schwarz (Schafkäse vom Wagram)
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| Bilder von der Veranstaltung... | |||
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RÜCKBLICK 4.WEINKULT:
Motto...."Qualität der Region"
Das Motto weist auf die besonderen Lebensmittel und Spezialitäten hin, welche zur Verkostung stehen und eben nur wenige Kilometer zurücklegen mußten.
Freitag, 29. April 2005, 18.00 Uhr
"PRINCESS" CD BESTELLEN UNTER
WWW.ERIKASTUCKY.COM
(Bertl Mütter, trombone muetter.at / Jon Sass, tuba sass.com )
und JON SASS
im Verein mit BERTL MÜTTER
und CHRISTOPH CECH
Den Literaten FRANZOBEL.
Die Malerin
BEATRIX
KUTSCHERA
Ebenfalls von GERLINDE KAIL die Keramik.
Georg Wielander,Stein u.Tonskulpturen
Weiters verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Umrahmung des regionalen Themas und unserer Weinproben: Wegwartehof (Stutenmilch- u. Kräuterprodukte), Fam.Steinböck (Biobrot), Fam.Fenzl (Hochlandrinder), HAWARUHO (Hanfprodukte).















Bios:
Erika Stucky:
Die 1962 in San Francisco geborene und Anfang der 70er-Jahre ins Wallis
übersiedelte Erika Stucky gilt als eine der originellsten Stimmen in der
internationalen Jazzszene. Die von ihr ausgehende Faszination ist mit Worten
schwer zu beschreiben, zu viel Irreführendes (schräg, schrill,...) wurde darüber
schon verbreitet.
Erikas authentische Präsenz berührt unmittelbar, es ist gleichzeitig zum Heulen
und zum Lachen. Wer sie einmal erlebt hat, kommt mit seinen Freunden wieder.
"Machen Sie sich keine Sorgen, ob das jetzt Jazz oder Pop oder wasweißichwas ist
- wir wissen es selbst nicht!"
Homepage: www.erikastucky.com
Jon Sass, geb. 1961 in Harlem, New York, kam bereits mit 18 Jahren nach
Europa zum Vienna Art Orchestra, schloss aber parallel dazu in Boston seine
Studien ab. Jon Sass ist der vielseitigste Tubist, den man sich vorstellen kann,
er arbeitet/e in so unterschiedlichen musikalischen Projekten wie mit dem
holländischen Blues-Gitarristen Hans Theessink oder dem beliebten
Blechbläser-Quintett "Art of Brass Vienna" zusammen. Seine Musizierpartner aus
allen Genres zählen, wie er selbst, zur absoluten Weltspitze ihres Fachs, das
reicht neben den oben genannten von Gidon Kremer über Ray Anderson, Leon Thomas,
Peter Wolf bis zu Boston Symphony und Empire Brass.
Homepage: www.jonsass.com
Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und
Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten, etwa mit der
Lichtkünstlerin Victoria Coeln oder mit den Autoren Franzobel und Josef
Haslinger. Im Zentrum seiner musikalischen Arbeit steht das Solospiel, er spielt
aber auch gerne in Gruppen (ganz aktuell: die neue CD "parlando"; im Mai folgt
nach seiner Version von Schuberts Winterreise "Mütters Müllerin"), er spielt
aber auch gerne in Gruppen ("Mrs Bubbles & Bones"; "Mütters Manner" - 2006 am
Hoffest!), wenn das auf einander Hören praktiziert wird. Als Komponist hat er
zahlreiche Stipendien erhalten, immer mehr Anfragen und Aufträge neugieriger
junger Musiker kommen herein. Zudem ist er zunehmend auch literarisch tätig.
Bertl Mütter spielt auf einer Aurora-Posaune (Sondermodell B.M. -
instrument in progress) von Robert Schagerl.
Homepage:
www.muetter.at
Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist,
Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und
Ensemblegründer und –leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band,...) ist
eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er
Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. Seit 2004 ist er
zudem Composer in Residence des Brucknerhauses. Homepage:
www.christoph-cech.com
Franzobel, geb. 1967 als Stefan Griebl in Vöcklabruck, lebt als freier
Autor in Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel
ist der poeta laureatus der jüngeren Generation im deutschen Sprachraum, unter
anderem wurde er mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem Arthur-Schnitzler-Preis
und mit dem Kassler Literaturpreis für grotesken Humor ausgezeichnet. Seine
Theaterstücke werden im In- und Ausland häufig und heftig gespielt. Zuletzt
erschien sein Gedichtband Luna Park. Im Herbst 2005 wird sein neuer Roman bei
Zsolnay veröffentlicht.

Beatrix Kutschera
geb. 1952 in Wien, seit 1971, nach Abschluss der
Ausbildung an der “Graphischen” als frei schaffende Malerin und Grafik
Designerin tätig. Durch den Erwerb des Sommerateliers in Gösing am Wagram ist
der größte Teil ihrer Malerei der niederösterreichischen Landschaft gewidmet.
Sie beherrscht die grafischen Techniken mit der gleichen Perfektion wie den
Umgang mit Tempera, Kreide und Farbstift. Ihr unverkennbarer Strich und die
Kraft der Farbgebung machen jedes ihrer Bilder zu einem besonderen Erlebnis.
http://www.atelier21.at
Gerlinde Kail, geb 1963 in Krems, nach der Pflichtschule ein Jahr Kunstschule in Wien (Keramik/Bildhauerei). Danach vier Jahre Fachschule f. Keramik in Stoob mit Abschluss als Keramikerin, Fliesenlegerin und Ofensetzerin. Drei Jahre bei Stefan Ernmelmann in der Kachelwerkstatt. Seit 1986 selbstständige Keramikerin in Hadersdorf am Kamp. Seit l992 Lebens und Arbeitsgemeinschaft mit Christian Krisch,der sich auf Kachelöfen spezialisierte. 2000 Ausbau der Werkstatt und des Verkaufslokales am Hauptplatz in Hadersdorf. Erzeugung von Kachelöfen, Ge brauchskeramik und Kunstobjekte wie die »Schrägen Vögel«, Schmuck, Uhren und vieles mehr. http://www.keramik-kail.at
Georg Wielander, geb. 2.Mai 1965 in
Wien, Sozialpädagoge u. Spiel- u. Theateranimation, Vater von 4 Kindern, seit 7
Jahren wohnhaft in Gösing am Wagram.
seit 1985 Ausstellungen in Wien: Pastell, Kreide, Acryl; Galerie
AmSpittelberg, Galerie AmHof, u.v.m.
1986 Konzeptplanung für WienerFestwochen
Raumplanung u. Gestaltung 3 Wiener Geschäfte
1998 Stein u.Tonskulpturen - Name der Ausstellung: "Begegnungen"
Samstag, 1. Mai 2004
Die Malerin BEATRIX KUTSCHERA wird mit ihren Werken an allen 3 Tagen präsent sein.
Ebenfalls von GERLINDE KAIL die Keramik.
Georg Wielander,Stein u.Tonskulpturen Hr.Wielander erstellt mit Kindern gemeinsam Tonarbeiten (bei Regen in der Halle)
Weiters verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Umrahmung des regionalen Themas und unserer Weinproben.
Sonntag, 2.Mai 2004
von 10.00 bis 19.00 Uhr
Die Malerin BEATRIX KUTSCHERA wird mit ihren Werken an allen 3 Tagen präsent sein.
Ebenfalls von GERLINDE KAIL die Keramik.
Georg Wielander,Stein u.Tonskulpturen Hr.Wielander erstellt mit Kindern gemeinsam Tonarbeiten (bei Regen in der Halle)
Weiters verschiedene bäuerliche Hersteller hochwertiger Lebensmittel aus biologischer Produktion zur Umrahmung des regionalen Themas und unserer Weinproben.
RÜCKBLICK 3.WEINKULT: Mai 2004
Motto...."Liebe zum Wein - Liebe zur Natur"
Das Motto weist hin auf unseren Einstieg in den kontrolliert biolog.Weingau und ist seit 15 Jahren unser Leitmotiv.
The Final Jazz Combo
Literarisch-musikalische Doppelconférencen

von Franzobel & Mütter
Begegnung im Farbraum
Victoria Coeln, Farbraum
Bertl Mütter, Musik
The Final Jazz Combo plays
The Music of Jay & Kai
Bertl Mütter und Martin Ptak, tb
Christoph Cech, keyb
Herwig Neugebauer, b
Uli Soyka, dr
Imbisse von Ella DeSilva
Finsterer Stern, Wien
Jahrgangsverkostung der Weine vom
Familienweingut Wimmer-Czerny
Victoria Coeln
Lichtbilder aus den Weingärten
ein fotografisches Jahrgangsprojekt
Eintritt: 20,- EUR
Samstag, 1. Mai 2004
Sonntag, 2.Mai 2004
von 10.00 bis 19.00 Uhr
Jahrgangsverkostung der Weine vom
Familienweingut Wimmer-Czerny
Victoria Coeln
Farbraum
Lichtbilder aus den Weingärten
Eintritt frei
Auf Ihr Kommen freut sich die
Familie Wimmer-Czerny mit den Künstlern.
Bertl Mütter, geb. 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und
Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten. Gerne
arbeitet er mit zeitgenössischen Autoren zusammen, vor allem mit Franzobel und
Josef Haslinger. Seine Auftritte reichen vom Solospiel (er hat etwa eine viel
beachtete, sehr persönliche Durchdringung von Schuberts Winterreise erarbeitet)
über kleine Gruppen (etwa mit Erika Stucky und Jon Sass) bis zum Großensemble.
Als Komponist war er u.a. Stipendiat der Republik Österreich, des Landes
Oberösterreich und zuletzt 2003 beim Komponistenforum Mittersill. Bertl Mütter
spielt auf einer Aurora-Posaune von Schagerl. www.muetter.at
Christoph Cech, geb. 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist,
Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und
Ensemblegründer und –leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, BBABFB,....)
ist eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999
ist er Leiter der Jazzabteilung an der Bruckner-Universität in Linz. Seit 2004
ist er zudem Composer in Residence des Brucknerhauses.
www.christoph-cech.com
The Final Jazz Combo hat sich anlässlich des Toblacher Finales am
31.12.1999 zum ersten Mal formiert und versammelt bedeutende Exponenten der
avancierten österreichischen Jazzszene. Durch die Nähe aller Musiker zur
lustvollen Improvisation (etwa im Takon Orchester) darf man durchaus mit einem
liebevoll ironischen Blick auf die swingigen Hadern dieser legendären
2-Posaunen-Band der 50er Jahre rechnen. Und natürlich mit vielen spontanen
Überraschungen.
Franzobel, geb. 1967 als Stefan Griebl in Vöcklabruck, lebt als freier
Autor in Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel
ist der poeta laureatus der jüngeren Generation im deutschen Sprachraum,
unter anderem wurde er mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, dem
Arthur-Schnitzler-Preis und mit dem Kassler Literaturpreis für grotesken Humor
ausgezeichnet. Seine Theaterstücke werden im In- und Ausland häufig und heftig
gespielt. Zuletzt erschien im Zsolnay Verlag sein Gedichtband Luna Park.
Victoria Coeln, geb. 1962 in Wien, ist Lichtkünstlerin. Seit Anfang der
90er-Jahre thematisiert sie das Verhältnis von Farbe, Licht und Raum, von
materieller und immaterieller Welt, im Großen und im Kleinen. In ihren Arbeiten
für den urbanen Raum stellt sie das Individuum in einen sensiblen Bezug zur
Architektur. Ein intimeres Feld bearbeitet die Künstlerin mit ihren
Chromogrammen, in denen sie das Licht durch gemalte Glasminiaturen auf
großformatiges Fotopapier projiziert. Schicht um Schicht entstehen feinst
nuancierte, unendliche Farbraumstücke, die den Betrachter an den Ursprung seiner
Emotion führen. Der für Weinkunst [oder wie immer
das jetzt heißt] entwickelte Farbraum, eine mehrspurige Projektion
gemalten Lichts (und eine Umkehrung des Farbprismas), tritt in Dialog mit
den Farben der Weine. Seit Frühlingsbeginn begleitet die Künstlerin die
Weinstöcke des Familienweinguts Wimmer-Czerny. Der Anfang dieses fotografischen
Jahrgangsprojekts wird im Stadl gezeigt. Homepage: www.victoriacoeln.at
Unkostenbeitrag: 20,- EUR
Motto...."Das Terroir des Wagram"
Das Motto weist auf die besonderen Weineigenarten der Wagramer Tröpferl hin.
Freitag, den 30.April 2003
gabs neben den SpitzenWeinen des neuen Jahrgangs zusammen Literatur (Franzobel), Musik (Bertl MÜTTER, Christoph CECH), Special Guest wird die JazzSängerin Agnes Heginger sein, eine SuperStimme, ihre Band wird von Bertl Mütter als Mitglied bereichert, die Bilder von "Bousrd "Eduard Bangerl (welcher auch mit Löß - unser Terroir ! - direkt vor seinem Publikum malen wird) und nicht zuletzt ein kleines feines Buffet (Ella Peneder - FinstererStern, Wien)
Samstag, den 3. Mai von 10 - 19
Uhr offen
gibts neben den SpitzenWeinen die Bilder von Bousrd Eduard Bangerl und kleine Imbisse, von 10 bis 18 Uhr
Sonntag, den 4. Mai von 10 - 19 Uhr offen
gibts neben den SpitzenWeinen die Bilder von Bousrd Eduard Bangerl und kleine Imbisse, von 10 bis 18 Uhr
Nach dem fulminanten Auftakt letztes Jahr hat Bertl Mütter
wieder seine Freunde gerufen, und sie kommen gerne und musizieren, malen und
lesen.
Im Mittelpunkt heuer steht der Lößboden, auf dem unsere erlesenen Weine
gedeihen: Nach einer musikalisch-literarischen Aufwärmrunde wird Eduard „bousrd”
Bangerl in einer konzentrierten Performance ein Bild erschaffen. Seine
„Farben” sind dabei die im Wagram vorgefundenen Materialien, vor allem der
fruchtbare Löß. Dabei wird er von Bertl Mütter auf der Posaune
unterstützt (und umgekehrt wird Bertl Mütter vom Malvorgang zu seinen weiten
Improvisationflügen inspiriert).
Die weiteren Gäste an diesem Abend sind - wie im Vorjahr - Christoph Cech
(Piano), der Dichter Franzobel und - neu! - die bezaubernde Sängerin
Agnes Heginger. In spontan wechselnden Besetzungen wird bis spät in die
Nacht aufs lustvollste musiziert, improvisiert, und Franzobel wird seine
durchaus amüsanten Texte zum Besten geben.
Wer letztes Jahr dabei war, weiß um die angenehme Stimmung, die diese
außergewöhnlichen Künstler geschaffen haben, es ergeben sich anregende
Gespräche über Gott und die Welt.
Im Mittelpunkt aber steht natürlich der Wein, der gute Wein vom Wagram.
Lassen Sie sich von Hans Czerny und seiner Jahrgangsverkostung der
Weine vom Winzerhof Wimmer-Czerny überraschen.
Biografie der Künstler:
Eduard „bousrd” Bangerl, geb.1956 in Grünburg (OÖ). Studierte bei den Professoren Heribert Mader sowie Georg und Wolfgang Stifter und war als Hauptschullehrer und Betreuer geistig behinderter Kinder tätig. Lebt und arbeitet heute als freischaffender Künstler in Pierbach (OÖ). Seit 1987 rege Ausstellungstätigkeit im In- u. Ausland.
Christoph
Cech, geb 1960 in Wien, ist Universalmusiker. Der Pianist, Improvisator, Komponist (von der Oper bis zum Solowerk), Dirigent und Ensemblegründer und -leiter (Janus Ensemble, Nouvelle Cuisine Big Band, BBABFB,...) ist eine maßgebliche Persönlichkeit im österreichischen Musikleben. Seit 1999 ist er Leiter der Jazzabteilung am Bruckner-Konservatorium in Linz. Ab der Saison 2004 wird er Composer in Residence des Brucknerhauses sein.
Agnes Heginger, geb. 1973 in Klagenfurt, aufgewachsen in Wien. Klassische Gesangsausbildung am Konservatorium der Stadt Wien, Jazzstudium an der Kunstuniversität Graz, Diplom 1999. Agnes Heginger wirkt bei Formationen unterschiedlichster Stilausrichtung mit (Jazz, frei improvisierte Musik, Zeitgenössische Musik, Pop, Alte Musik), und arbeitet mit Klaus Wienerroither im Duo BoA BoA, Lorenz Raab,
Armin Pokorn, Vienna Art Orchestra und mit der eigenen Band „Songs and Other Noises”. Sie ist Gesangsdozentin an der Jazzabteilung des Bruckner Konservatoriums Linz.
Franzobel, geb 1967 in Vöcklabruck, lebt als freier Autor Wien und Buenos Aires. Bis 1991 war er bildender Künstler. Franzobel ist vielfach ausgezeichnet, darunter 1995 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis und 1998 mit dem Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. Seine Theaterstücke werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Bertl Mütter, geb 1965 in Steyr, ist Posaunist, Vokalist, Komponist und Improvisator mit besonderer Lust an genreübergreifenden Projekten. Gerne arbeitet er auch mit zeitgenössischen Autoren zusammen, vor allem mit Franzobel und Josef Haslinger. Seine Auftritte reichen vom Solospiel (u.a. hat er eine eigene Version von Schuberts Winterreise erarbeitet) über kleine Gruppen (etwa mit Agnes Heginger, Erika Stucky oder dem Vokalquartett Timbre) bis zum Großensemble (Nouvelle Cuisine). Als Komponist hat Bertl Mütter heuer das Anton-Bruckner-Stipendium des Landes Oberösterreich Bertl Mütters Homepage
- Rückblick: 1. WeinKult : Mai 2002
Motto..."Im Zeichen der Veltliner"
Die Künstler Mütter, Cech sorgten für Musik, Otto Brusatti und Franzobel brachten Literarisches.
Die Bilder der
Veltlinerlandschaften wurden von
Beatrix Kutschera
präsentiert und gemalt.
Rückblick Weinherbst 2003 - Literatur und Wein im alten Stadel,
mit Dr.Otto Brusatti
Feierliche PRÄSENTATION des neuen
"FELSER BERG" GrünerVeltliner Reserve 2002
Dieser Wein wird jedes Jahr erst im September, nach 1 Jahr Lagerung freigegeben, er braucht diese Zeit bis September, um auch entsprechend reifen zu können.
Der GrünerVeltliner Reserve FELSER BERG wird (seit 3 Jahren ) wegen seiner höchsten Reife erst nach 1 Jahr Lagerzeit auf Flasche gebracht und braucht dann ebenfalls noch einige Monate Flaschenreife. Erst dadurch wird man diesem Wein gerecht, denn die Ausbauweise ist durch verschiedene Reifehasen gekennzeichnet, welche wir seit dem 1990er (!) Jahr für Jahr weiterentwickelten und im Resumee auf die Vorjahrgänge immer trachteten, kritisch zu verbessern.
Literarische Umrahmung der Degustation durch OTTO BRUSATTI
Kleines Winzerbuffet
Kellergassenfest - Spaziergang in der Kellergasse
- vom 27. bis 29. Juni 2008
Findet heuer in der Kellergasse SCHEIBEN statt.
Besuchen Sie die schönen sanft ansteigenden Kellergassen Ende Juni, erwandern Sie sich Ihr Schmalzbrot mit Veltliner oder verschaffen Sie sich eine gute Unterlage mit den vielen zu verkostenden Schmankerln, bevor Sie sich bei unserem Keller die neuen ausgezeichneten Weine zu Gemüte führen !
Ungefähr 25 Keller öffnen ihre Pforten, der Felser Weinbauverein gibt sich die Ehre.
Wir verköstigen Sie neben unserem Weinsortiment mit biologischen Spezialitäten vom Mangalitzaschwein (ermöglicht durch Kooperation mit Archehof DeWiskentale-Fam.Wiesner aus Wischathal/NordostWagram).
Lage: Sie finden das Fest nördlich der Kirche inmitten der Weingärten am Weg nach GroßRiedenthal.
in den Kellergraben SCHEIBEN
Wir haben im Programm:
- alle 2007er-Weine
- MarillenPalatschinken
- Mangalitzaspezialitäten
- Spanferkel vom BioMangalitza